Was macht ein Business Consultant Managed Service mit Schwerpunkt Single Point of Contact bei implexis?

Wer ist die implexis?

Die implexis ist Microsoft Gold Partner und Spezialist bei der Einführung und Optimierung von ERP-Lösungen bei Multi-Channel-Handelsunternehmen. Die Managed Service Business Unit, besteht aktuell aus 22 Personen und sind nach Fachkompetenzen in einer Teamstruktur organisiert. Wir decken im Managed Service die Bereiche Beratung, Entwicklung, Testing, Training und Infrastrukturservices ab. Zudem bieten wir den internen Service Desk für alle implexis Mitarbeiter. Je nach fachlichem Background und Einsatzbereich werden die Mitarbeiter den Teams zugeordnet.

Was macht ein Business Consultant Managed Service mit Schwerpunkt Single Point of Contact bei Implexis?

Alle Business Consultants kennen sich in den Standardprozessen des ERP Systems Dynamics 365 for Finance and Operations, Enterprise (vormals Dynamics AX, folgend D365 fFaOps) sicher aus. Business Consultants welche die Rolle des Single Point of Contacts (SPoC) inne haben, sind zudem auf dem entsprechenden Kundensystem ausgebildet und kennen dessen Besonderheiten, wie beispielsweise die Anbindung eines 3rd Party Warehouse Management Systems oder Prozesse welche vor- und nachgelagerte Systeme (i.e. POS, Webshop, PIM) betreffen.

Als SPoC ist der Business Consultant der Erstansprechpartner für unsere Kunden. In regelmäßig stattfindenden Terminen, sogenannten Jour Fixe, stimmt sich der SPoC mit dem Kundenansprechpartner über den aktuellen Status ab. Der SPoC hat jederzeit den Überblick über die vom Kunden eingebrachten Anfragen. Die Anfragen werden nach ITIL in Service Requests, Incidents und Change Requests in unserem Ticketsystem klassifiziert. In Abstimmung mit dem Kunden werden die anstehenden Aufgaben priorisiert. Die Aufgaben werden durch den SPoC von „Kundensprache“ in „IT-Sprache“ übersetzt und somit beispielsweise zur Umsetzung durch einen Entwickler vorbereitet. Auch intern stellt der SPoC somit das Bindeglied zwischen dem Kunden und implexis dar.

Geht der Aufgabenbereich des SPoCs über die reine Verwaltung von CRs, Incidents und Service Requests hinaus?

Ja, denn das stellt den besonderen Reiz dieser Tätigkeit dar. Der SPoC hat durch seinen engen Kontakt mit dem Kunden jederzeit den Überblick über die kommenden Herausforderungen des Kunden. Das kann die Organisation von Kundentrainings sein oder aber auch die Planung und Durchführung von Projekten. Wie eingangs erwähnt hat die implexis einen starken Fokus auf  Multi-Channel-Handelsunternehmen. Und hier gilt die Devise „Handel ist Wandel“. Und bei dem beständigen Wandel der Anforderungen unterstützen und begleiten wir unsere Kunden vollumfänglich.

Technischer Wandel und Digitalisierung

Implexis bedient sich bei der Umsetzung der Kundenprojekte im gesamten Microsoft Stack. Dieser beginnt beim Office 365 für den Desktop und den Mobile Arbeitsplatz bis zu global verfügbaren Cloud SaaS Lösungen auf Basis von Microsoft Azure. Durch den Einsatz von modernen HTML 5 Oberflächen ist es somit möglich überall auf ERP Ressourcen zuzugreifen und vorher manuelle Papier-Prozesse zu digitalisieren. Wir unterstützen den Kunden hierbei beim Aufbau von durchgängigen End 2 End Prozessen. Für unsere Business Consultants bedeutet dies immer neue und spannende Herausforderungen.

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Prozesse sind staubtrocken? Von wegen!

Wenn es um Prozesse geht, dann bringen wir Leben ins Spiel: Im Bereich Process Development begleiten wir Geschäftsprozesse bei DRÄXLMAIER vom Aufbau bis zur Optimierung. Wir sind perfekt vernetzt und haben Einblick in alle Unternehmensabläufe. Im Team arbeiten wir kreativ und innovativ daran, für alle Anwendungsfälle schnell eine pragmatische Lösung zu finden.

Du tickst wie wir? Dann steig’ ein in unser Team!

IT Inhouse Consultant (m/w) Logistik SAP IBP
IT Inhouse Consultant (m/w) Logistik SAP GTS
IT Inhouse Consultant (m/w) Logistik SAP JIT

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Dice-Städteranking: Die Top IT-Städte in Deutschland [Infografik]

Dice Infographik: Top IT Städte in Deutschland

In welcher Stadt macht man am schnellsten Karriere? Wo findet man als Einsteiger am ehesten einen spannenden IT-Job? Und wo liegen die Unterschiede der deutschen IT-Metropolen? Wir haben im August unsere Job-Datenbanken ausgewertet und analysiert, wo es wirklich die meisten IT-Jobs in Deutschland gibt und wo die Spezialitäten der IT-Städte liegen. In der Auswertung findet ihr sechs deutsche Metropolen, die mit zahlreichen Job-Angeboten Entwickler, Admins und Security-Experten anlocken. Welche ist die richtige Stadt für Ihren nächsten IT-Job? Finden Sie es heraus!

 

Dice Infographik: Top IT Städte in Deutschland

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München: Klassenbester in Sachen IT-Jobs

Keine Überraschung: München hat die Nase vorn, was die meisten IT-Jobs angeht. Unsere Datenbank-Analyse ergab im August sage und schreibe 564 IT-Jobs in der Isar-Metropole, 14 % davon auf dem Einstiegslevel als Trainee oder Junior. Gerade für Berufsanfänger ist München daher besonders attraktiv. Aber auch erfahrene ITler zieht es nach München, schließlich haben hier Weltkonzerne wie Microsoft, Google und IBM ihren Deutschlandsitz, um nur eine handvoll zu nennen. Die Internetprominenz zieht wiederum viele mittlere und kleine IuK-Unternehmen an, die sich in ihrem Dunstkreis ansiedeln. In einer EU-Studie belegte München bereits 2014 den ersten Platz vor London und Paris, was Innovation und Leistungsfähigkeit seiner Unternehmen aber auch das Renommee der Münchner Forschung und Entwicklung angeht.

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Berlin: Startup-Metropole Deutschlands

Berlin mag zwar notorisch pleite sein und Großprojekte haben hier eher zweifelhafte Berühmtheit – aber für die Startup-Szene ist die Stadt ein Traum. Seit Jahren hält sich Berlin in den Top 10 des weltweiten Rankings des Startup Genome Projects und hat Städte wie Paris oder Singapur schon weit hinter sich gelassen. Das vergleichsweise gemütliche München taucht in der Liste übrigens gar nicht erst auf. Im Gesamtranking liegt Berlin derzeit auf Platz 7 der stärksten Startup-Städte weltweit. Was die Verfügbarkeit von Tech-Talenten angeht, sogar auf Platz 5. Das schafft Jobs, zum Zeitpunkt unserer Auswertung wurden insgesamt 322 IT-ler gesucht. 8 % davon in Projektverträgen – Freelancer haben es in der Hauptstadt also besonders gut. Mit insgesamt 25 % der Festangestellten werden in der IT-Stadt Berlin aber vor allem erfahrene Fachkräfte für Senior-Positionen oder Positionen mit Führungsverantwortung händeringend gesucht. Es geht steil bergauf im dicken B!

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Frankfurt: Der Bankensektor braucht IT-Support

Den dritten Platz in unserem Städteranking belegt Frankfurt am Main. Anders als in den anderen Städten werden hier neben Business Consultants und Beratern vor allem Support-Mitarbeiter gesucht. Der Börsenstandort und führende Finanzplatz Deutschlands hat außerdem einen großen Bedarf an Security-Profis, die helfen die Bankgeschäfte der über 250 hier ansässigen Bankinstitute sicher abzuwickeln. Doch auch außerhalb des Bankensektors mischt Frankfurt dank des am Datendurchsatz gemessen weltweit größten Internetknotenpunktes DE-CIX als Kreuzungsort der nationalen und internationalen Datennetze kräftig mit. Die Rechenzentren der Stadt belegen derzeit rund 500.000 Quadratmeter Fläche und wachsen – auch dank der Abwanderung vieler Unternehmen aus London in Zeiten des Brexit – unermüdlich weiter. Im August zählten wir hier „nur“ 308 IT-Jobs in der Dice-Datenbank – aber das muss wie alle anderen Trends in Frankfurt schon jetzt nach oben korrigiert werden.

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Hamburg: Leuchtturm der ITK-Branche im Norden

In Hamburg versammeln sich internationale Internet-Unternehmen wie Facebook, Twitter oder Dropbox. Auch Eigengewächse wie Xing und BigPoint verhelfen der Hansestadt zum Boom im Online-Markt. Rund 9.700 ITK Unternehmen erwirtschaften hier gemeinsam über 4,3 Milliarden Euro im Jahr. Entsprechend viele Jobs werden in der Stadt an der Elbe angeboten: Die über 290 Jobs der Dice-Datenbank verteilen sich auf IT-Service- und Beratungsdienste, Software-Entwickler machen ein Drittel der IT-Unternehmen der Stadt aus und immerhin noch 15 % der ansässigen IT-Unternehmen bieten Datenverarbeitungs-Dienste an. Diese Entwicklung war geplant. Vor einigen Jahren setzte sich der Standort Hamburg das Ziel, als vielfältige Medien- und Digitalhauptstadt zu wachsen. Die gezielte Förderung schaffte einen optimalen Nährboden für innovative Startups und zog internationale Großunternehmen an und wird durch Initiativen wie Nextmedia-Hamburg weiter gefördert.

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Köln: Erfolgreicher Multimedia-Standort am Rhein

Das deutsche Privatfernsehen sitzt in Köln – hier stehen die großen Studios von Sendern wie RTL oder Vox, aber auch der WDR produziert hier. Mit Fördergeldern und billigen Krediten werden Produzenten, Multimediariesen und die IT-Industrie seit Jahren erfolgreich nach Köln gelockt – die entstehenden Jobs sollten die wegfallenden Stellen in der Schwerindustrie ersetzen. Das klappte gut, zum Zeitpunkt unserer Auswertung waren in Köln rund 250 IT-Jobs ausgeschrieben. Hier suchen Multimedia-Riesen wie Games-Produzent Electronic Arts, der E-Sports Veranstalter Turtle Entertainment oder Casual Gaming Spezialist KaiserGames ständig neue Mitarbeiter. Aber auch Microsoft hat hier nach München-Unterschleißheim seinen zweitgrößten Standort. All das will gehostet werden, weshalb Unternehmen wie Unitymedia, NetCologne oder Host Europe in Köln ebenfalls ihre Standorte haben. Von dieser vielfältigen Unternehmenslandschaft profitiert die IT-Szene, deshalb finden hier auch die wichtigen Branchenmessen wie Gamescom und dmexco statt – IT-ler kommen aus aller Welt, um sich in Köln zu vernetzen.

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Düsseldorf: Internationale Unternehmen bieten IT-Jobs

Kölns Nachbarstadt Düsseldorf folgt im Ranking der heißesten IT-Städte direkt auf dem Fuße. Als Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr ist die Stadt dank ihrer hervorragenden Infrastruktur Heimat großer Telekommunikations-, Beratungs- und Technikunternehmen und versammelt die Größen der Mobile-Branche. Denn hier landet das große Geld: Nach London und Paris liegt Düsseldorf auf Platz drei der größten Regionen für ausländische Direktinvestitionen in Europa und Platz eins in Deutschland. Das merkt der Düsseldorfer in seinem Geldbeutel: Nach München hat man hier das größte Pro-Kopf-Einkommen Deutschlands und liegt damit weit über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Vor allem japanische und chinesische Unternehmen wie Huawei, Toshiba oder Sony ließen sich in Düsseldorf nieder, aber auch der Rest der Welt schätzt den flächendeckenden Breitbandzugang der Stadt – die 1900 ITK-Unternehmen Düsseldorfs haben derzeit rund 30.000 Beschäftigte – und immer Bedarf nach mehr.

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Bewerbung ohne Berufserfahrung: 5 Tipps für die erste Bewerbung

 

 

Foto: Pexels/Dice

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IT-Gehalt: Wie verlässlich ist der IT-Gehaltsrechner von Stack Overflow wirklich?

Gehaltsrechner von Stack Overflow im TestSeit kurzem macht die Neuigkeit die Runde, dass die Betreiber von Stack Overflow einen Gehaltsrechner für IT-Gehälter zur Verfügung gestellt haben. Hier kann man durch die Eingabe einiger Variablen schnell herausfinden, was man in einem bestimmten Job verdient, bzw. verdienen sollte. Eine Wunderwaffe für Gehaltsverhandlungen, mit der man schnell und verlässlich Referenzzahlen ermitteln kann. Oder? Wir haben uns das Tool angesehen und verraten, wie verlässlich die Zahlen des IT Gehaltsrechners wirklich sind.

 

So funktioniert der Gehaltsrechner bei Stack Overflow

Wirft man den Gehaltsrechner auf Stack Overflow an, werden folgende Informationen abgefragt:

  • Stellenbezeichnung,
  • Standort,
  • akademisches Ausbildungslevel,
  • Berufserfahrung (in Jahren),
  • verwendete Technologien und Programmiersprachen (optional).

Der Rechner spuckt einem dann auf dieser Basis eine Brutto-Gehaltsspanne aus, die sich zwischen dem 25. Perzentil und dem 75. Perzentil erstreckt. Die mittlere Angabe ist dabei entsprechend der Normalverteilung die wahrscheinlichste, bzw. häufigste: 50 % aller Personen mit den entsprechenden Charakteristika erhalten das hier angegebene Gehalt.

Im Beispiel sehen wir die System-Administratorin Paula aus Frankfurt. Sie hat 5 Jahre Berufserfahrung und eine Ausbildung, die einem Masterabschluss entspricht. Sie kann laut Gehaltsrechner höchstwahrscheinlich ein Bruttojahresgehalt um die 36.000 € erwarten, höchstens jedoch 43.000 €.

Gehaltsrechner Ergebnis für Administratorin

Quelle: Stack Overflow

 

Auf diesen Daten basiert der IT-Gehaltsrechner

Die Gehaltsangaben beruhen auf einer Nutzerumfrage, die Stack Overflow jährlich durchführt. Hier wurden rund 64.000 User weltweit gebeten, einen Fragebogen auszufüllen und dabei eine Aussage über ihr derzeitiges Jahresgehalt zu machen. Aus den hier relevanten Ländern USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich sowie Deutschland, Schweiz und Österreich (zusammengefasst) gingen insgesamt 25.418 verwertbare Antworten ein. Der Standort wurde nicht per Fragebogen abgefragt, sondern per IP-Adresse des Nutzers festgestellt.

Entsprechend handelt es sich bei den ermittelten Gehältern um realistische Momentaufnahmen, die – so stellten die Entwickler des Tools fest – entlang einer Normalverteilung angeordnet sind. Im dargestellten Ergebnis des Gehaltsrechners werden die Ausreißer nach oben und unten jeweils ausgeklammert.

Die Entwickler beobachteten außerdem, dass es einige Faktoren gibt, die eine große Auswirkung auf das Gehalt haben. Dies ist zum Einen natürlich der Standort (auf nationaler Ebene). US-amerikanische ITler verdienen deutlich mehr als die Entwickler in den anderen Staaten. Mit zunehmender Berufserfahrung steigt das Gehalt – wenig überraschend – an. Allerdings mit fortschreitender Zeit je nach Land in unterschiedlichem Maße. In Deutschland scheint sich das Gehalt jedoch gleichmäßig proportional zu den Erfahrungsjahren zu entwickeln.

Entwickler Gehälter im Vergleich

Quelle: Stack Overflow

 

Problem: Lückenhafte Datengrundlage des Gehaltsrechners

Das klingt soweit alles sehr gut durchdacht und verlässlich. Allerdings muss zur Datengrundlage einschränkend hinzugefügt werden, dass nur 32 % aller User tatsächlich Angaben zu ihrem Gehalt machten, denn die Angabe im Fragebogen war freiwillig. Aus Deutschland machten in Summe offenbar nur rund 1.000 Entwickler Angaben zu ihrem Jahreseinkommen, wie Heise berichtet (Die anonymisierten Rohdaten der Umfrage werden auf Stack Overflow erst noch veröffentlicht). Das schränkt die Aussagekraft der Daten für Deutschland natürlich erheblich ein.

Das spiegelt sich beispielsweise an den Standorten innerhalb Deutschlands wieder. Es dürfte bekannt sein, dass Entwickler beispielsweise in München über den Daumen gepeilt mit einem höheren Gehalt rechnen können als ein Programmierer jenseits der IT-Hotspots. Aufgrund der relativ spärlichen Datenlage können solche Unterschiede zumindest in Deutschland jedoch kaum berücksichtigt werden. Selbst für die USA kann ein Standort in einer Metropole nur in Ausnahmefällen in das Ergebnis einfließen.

Entsprechend ergibt der Gehaltsrechner für unsere Beispiel-Administratorin Paula identische Gehaltsangaben, egal ob Frankfurt, München oder eben Karlsruhe in die Suchmaske eingegeben wird – das Ergebnis sollte also eher als Durchschnittswert für Deutschland angesehen werden. Die einzige deutsche Stadt, für die eigene Werte erhältlich sind, ist Berlin. Hier würde Paula laut Gehaltsrechner zwischen 40.000 und 58.000 € verdienen. Im Mittel kann sie ein Gehalt von 48.000 € erwarten, das ist signifikant mehr als der bundesdeutsche Durchschnitt, der – wir erinnern uns – mit 36.000 € berechnet wurde.

 

Wie verlässlich ist der Gehaltsrechner für IT-Jobs in Deutschland?

Gehen wir einen Schritt weiter und vergleichen wir das Ergebnis des Stack Overflow Gehaltsrechners mit anderen Umfragen für IT-Gehälter in Deutschland. Vor kurzem erschien die Gehaltsumfrage von Robert Half, die IT-Gehälter für Deutschland nach Jobbezeichnung und Berufserfahrung aufschlüsselt. Das Ergebnis: Paula müsste laut dieser Umfrage viel mehr verdienen, als ihr der Stack Overflow Gehaltsrechner zugesteht. Hier wird ein Gehalt zwischen 46.000 und 59.000 € angegeben, also mindestens 10.000 € mehr! Als Frankfurterin könnte sie sich sogar im oberen Segment der Gehaltsspanne verorten – hier werden 110 % des deutschen Durchschnittsgehaltes verdient und damit übrigens mehr als in München. In Berlin hingegen verdient man lediglich 89 % des Bundesdurchschnitts – ein Fakt, der im Stack Overflow Rechner ebenfalls verzerrt dargestellt wird.

Auch der IT-Gehaltsreport von StepStone gibt für Systemadministratoren mit 5 Jahren Berufserfahrung und Abschluss ein Durchschnittsgehalt von 47.050 € an und damit deutlich mehr als vom Gehaltsrechner ermittelt.

 

Fazit: Mehr Daten sind notwendig um verlässliche IT-Gehälter zu ermitteln

In unserem Test lag der Gehaltsrechner von Stack Overflow also klar daneben. Das Problem der mangelhaften Datengrundlage erkennen die Macher natürlich auch selbst – daher wurde Paula in ihrem Suchergebnis gebeten, doch bitte eine Angabe zu ihrem tatsächlichen Gehalt zu machen und die Datengrundlage zu ergänzen.

Je mehr Nutzer dieser Bitte nachkommen, desto solider wird die Datenbasis des Rechners für Entwickler-Gehälter und desto verlässlicher werden auch die Ergebnisse. Bis es soweit ist, legen wir jedoch allen Nutzern ans Herz, die Ergebnisse höchstens als ersten Anhaltspunkt zu nehmen und unbedingt mit anderen Werten zu vergleichen. Als Basis für eine fundierte Gehaltsverhandlung taugt der Stack Overflow-Rechner jedoch momentan leider noch nicht.

 

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Foto: Fotolia, Stack Overflow

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Nichts ist bei der Jobsuche wichtiger als Vitamin B – so nutzen Sie Ihr Business Netzwerk optimal

Vitamin B - Ihr Business Netzwerk

Wir ahnten es bereits, aber jetzt ist es amtlich: 32 %, also so gut wie jede dritte Neueinstellung kommt über persönliche Kontakte zustande. Bei kleinen Firmen bis 50 Mitarbeiter sind es sogar 47 %. Es zeigt sich: Das gute alte „Vitamin B“, wie persönliche Connections und berufliche Netzwerke auch genannt werden, ist der wichtigste Faktor bei der Jobsuche. Internet-Jobbörsen wie Dice ermöglichen immerhin 21 % der Neueinstellungen. Das veröffentlichte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung kürzlich. Aber wie kann man diese Erkenntnis für sich nutzen und was gehört noch zu einer erfolgreichen Jobsuche, außer die richtigen Leute zu kennen? Wir haben uns das einmal aus der Nähe angeschaut und geben Tipps für das Business Netzwerk.

 

Vitamin B verschafft Zugang zum verdeckten Arbeitsmarkt

Wer gerade aktiv auf Jobsuche ist, tut gut daran, das nicht zu verheimlichen. Wie sollen Ihnen Ihre Kontakte sonst helfen, wenn sie gar nichts davon wissen? Sprechen Sie das Thema Jobsuche in Ihrem persönlichen und beruflichen Netzwerk an und lassen Sie sie wissen, was Sie auf dem Kasten haben. Das sind Ihre Freunde, Verwandte und Bekannten, aber auch (Ex-) Kollegen, Vorgesetzte und Kunden und so weiter. Nur so erfahren Sie von Stellen im „verdeckten Arbeitsmarkt“, also Positionen, die noch gar nicht ausgeschrieben sind. Der verdeckte Arbeitsmarkt macht derzeit etwa die Hälfte aller offenen Stellen aus – das bedeutet, dass fast jede zweite zu besetzende Position niemals veröffentlicht wird, nicht einmal auf der Website des Unternehmens. Dieses Verfahren kann sich für Unternehmen durchaus rentieren – denn eine Stellenvergabe per persönlicher Empfehlung minimiert das Risiko einer Fehlbesetzung erheblich. Man kennt sich schon etwas besser und weiß genauer, welche Qualifikationen der neue Mitarbeiter tatsächlich mitbringt und Empfehlungen sind wirklich ernst gemeint. Denn ein Kollege wird nur für Sie die Hand ins Feuer legen, wenn er sich wirklich sicher ist.

Das erspart dem Arbeitgeber gleichzeitig viel Zeit und Mühe, er muss sich eben nicht erst durch Stapelweise Bewerbungen arbeiten und dann in Bewerbungsgesprächen mühsam ermitteln, was wirklich hinter der gut frisierten Fassade steckt. Für Sie als Bewerber hat ein Fokus auf den verdeckten Arbeitsmarkt den Vorteil, dass Sie mit deutlich weniger Konkurrenz zu rechnen haben.

 

Business Netzwerk-Tipps: So aktivieren Sie Ihr Vitamin B

Natürlich bringt es Ihnen nicht viel, einfach jedem den Sie irgendwie kennen, zu erzählen dass Sie einen Job suchen und es dabei bewenden zu lassen. Hier müssen Sie schon etwas zielgerichteter vorgehen um unnötige Streuverluste zu vermeiden. Überlegen Sie sich genau, was für einen Job Sie eigentlich suchen, welche Art von Arbeitgeber überhaupt und welche Unternehmen konkret in Frage kommen. Gehen Sie dann Ihre persönlichen Kontakte durch und überlegen Sie, wer überhaupt für eine zielgerichtete Ansprache in Frage kommt. Häufig ist es der Fall, dass Sie die richtigen Personen erst noch kennen lernen müssen. Kann Sie einer Ihrer Bekannten in Kontakt bringen? Um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, kann es auch Teil Ihrer Netzwerk-Strategie sein, auf den richtigen Veranstaltungen und Konferenzen dabei zu sein.

Anders ausgedrückt:

„Eighty percent of success is showing up“

Woody Allen

Wenn Sie die richtigen Personen Ihres Netzwerkes identifiziert haben, sprechen Sie sie aber nicht einfach plump an und fragen Sie nach einem Job. Das geht vielleicht unter Freunden. Bei Bekanntschaften, die Sie höchstens über Xing pflegen, ist das die falsche Strategie. Pflegen Sie diese Kontakte stattdessen aktiv, fragen Sie um Rat und geben Sie im Gegenzug ebenfalls Hinweise, wenn Sie gebeten werden. Dabei können Sie dann auch rasch konkreter werden und nach offenen Stellen fragen. Klingt alles total berechnend und unehrlich? Das muss es nicht sein – im Idealfall pflegen Sie Ihre Kontakte bereits einfach aus Sympathie und weil Sie erkannt haben, dass Sie sich gegenseitig wirklich weiterhelfen können.

 

Vitamin B ist doch nicht alles – das müssen Sie mitbringen

Natürlich wird Sie niemand nur deshalb einstellen, weil er Sie sympathisch findet. Aber der persönliche Kontakt führt in der Regel zur Aufforderung „schick uns doch mal deine Bewerbungsunterlagen“ und auch die Tür ins Vorstellungsgespräch öffnet sich leichter. Persönliche Kontakte führen außerdem eher zu besseren Jobangeboten in höheren Positionen.

Aber damit aus dem Angebot auch wirklich ein neuer Job wird, müssen Sie schon mit Ihren fachlichen Kompetenzen überzeugen. Daher unser Tipp: Fühlen Sie sich Ihrer Sache nicht zu sicher. Machen Sie es dem Mitarbeiter, der Sie als Neueinstellung empfiehlt, stattdessen einfach, etwas auf den Tisch legen zu können. Sprechen Sie ausführlich mit ihm über die angebotene Position und ermitteln Sie, ob die Stelle wirklich zu Ihnen passt.

 

Falls Sie die angebotene Stelle reizt:

  1. Sorgen Sie durch gut gepflegte Profile in den einschlägigen Online-Netzwerken dafür, dass man etwas Sinnvolles findet, wenn man Sie googelt.
  2. Versenden Sie eine ernstgemeinte Bewerbung mit allem was dazu gehört, wenn man Sie dazu auffordert.
  3. Verhalten Sie sich vorbildlich im Bewerbungsgespräch – der Vorteil, wenn man sich bereits kennt: Sie haben sicher selbst einige Fragen und das Bewerbungsgespräch wird ein richtiges, entspanntes Gespräch.

 

Falls es mit dem verdeckten Stellenmarkt doch nicht auf Anhieb klappt, denken Sie immer daran: Die zweitmeisten Stellen werden über Online-Portale wie Dice vergeben.
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Jobsuche über Facebook, Xing & Co. – so geht Social Recruiting richtig
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Foto: Pexels

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Wie die REWE Systems die Retail-Welt verändert… und Sie dabei sein können!

In unseren Supermärkten tut sich eine Menge, und IT spielt eine entscheidende Rolle dabei. Andreas Bukalski, IT-Consultant bei der REWE Systems, verrät uns, was da im digitalen Zeitalter gerade passiert, und wie Sie die Zukunft des Handels mitgestalten können.

Wo und wie verändert die REWE Systems die Welt des Handels, Herr Bukalski?

Die Frage ist eher: wo nicht (lacht)! Digitale Prozesse revolutionieren gerade in und hinter den Regalen alles. So sind Algorithmen an jeder Stelle der Supply Chain, also an der Wertschöpfungskette von Bestellung über Disposition und Abverkauf, im Einsatz. Ein wichtiger Bereich ist dabei die Erforschung von Daten des Produkt-Flows über Waren im Regal: Ziel ist es, eine immer bessere Prognose zu errechnen. Das geht bis hin zur automatischen Bestellauslösung. Wichtige Tools in dem Bereich liefert uns das Machine Learning. Darunter fallen das sogenannte Clustering oder Predictive Analytics: Alles Methoden, die uns helfen, unsere Kunden genauer einordnen zu können, um ihnen letztendlich besseren Service und Preise zu bieten.

Warum sollte man bei der REWE Systems im Bereich IT anheuern?

Weil man an einer unglaublichen Vielfalt spannender Projekte arbeiten kann. Unsere Struktur ist projektbezogen, so dass wir Spezialisten aus unterschiedlichen Bereichen crossfunktional arbeiten lassen. Bei uns muss keiner tagein, tagaus denselben Job machen! Es gibt einen ständigen Austausch zwischen den Fachbereichen, und wir veranstalten Events wie „Hackathons“, bei denen Teams kreative Zukunftsprojekte entwickeln dürfen. Es ist bei uns auch möglich, den Fachbereich zu wechseln. Wir sind da sehr offen. Außerdem haben wir die beste Kantine von ganz Köln! (lacht).

Nennen Sie uns ein paar Beispiele für spannende Projekte und Bereiche?

Für Technik-Fans: Wie kann man permanent eine optimal laufende Systemlandschaft sicherstellen? Bewerber, die sich für Prozesse der Supply Chain begeistern, erwarten Themen wie den Supermarkt ohne physische Kasse, bessere Kundenansprache durch optimierte Kundenklassifizierung (mittels Sensoren, Fotoerkennung etc.). Alles bald keine Zukunftsmusik mehr!

Muss man bereits Spezialist sein, um bei der REWE Systems anzufangen?
Keineswegs. Bei uns macht jeder bereits beim Einstieg eine steile Lernkurve durch die Teilnahme an Workshops und Schulungen durch. Wir suchen erfahrene Spezialisten genauso wie Berufseinsteiger, bieten eine Fach-, eine Projekt- und eine Führungslaufbahn an. Das gilt nicht nur für den Bereich Big Data, sondern generell für die REWE Systems. Schauen Sie sich mal die Vielfalt in unseren Stellenausschreibungen an!

Welche Voraussetzungen sollte man noch mitbringen?

Die REWE Group-Welt ist äußerst komplex, damit muss man umgehen können. Wichtig ist es, immer neugierig und offen für neue Lösungswege und Technologien zu sein. Wer es clever anstellt, wird nach ein paar Jahren zu einem erfahrenen Allrounder, die heutzutage „Big Data Scientists“ heißen und am Markt hochdotiert sind.

Was sind Bereiche, die Sie gerade ausbauen?
Jeder Big Data-Bereich verändert sich in Lichtgeschwindigkeit. Für unsere Mitarbeiter bleibt es also spannend. Ein Bereich ist das Schnittstellenmanagement unseres digitalen Ökosystems. Unser Online-Lieferservice wächst und liefert uns ständig neue Daten, die es smart und kreativ auszuwerten gilt.

Der beste Grund für eine IT-Karriere bei der REWE Systems – in einem Satz?

Bei uns ist man nicht nur am Puls des digitalen Zeitalters, sondern kann die Zukunft des Handels mitgestalten – das ist ziemlich spannend.

Alles über spannende IT-Jobs bei denetr REWE Systems für Einsteiger und Fachleute gibt es unter www.rewe-systems.com und konkrete Jobangebote unter www.rewe-systems.com/ihre-karrierechancen/jobangebote.

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Werkstudent bei AVM – „Meine Arbeit vereint zwei Welten“

Pascal Stauss arbeitet neben seinem Masterstudium als Werkstudent in der Entwicklung von intelligenten Smart-Home-Geräten beim Berliner FRITZ!Box-Hersteller AVM. Der angehende Ingenieur für Elektrotechnik prüft dort, ob Ideen, die am digitalen Reißbrett entstehen, auch in der Realität umgesetzt werden können.

Intelligente Wohnkonzepte sind heutzutage äußerst komplex. Vorbei sind die Zeiten, in denen man Rollladen, Licht oder Heizung per Knopfdruck kontrollieren konnte. „Die heutigen Systeme kommunizieren untereinander, tauschen Daten aus, sind lernfähig und somit viel komfortabler“, erklärt Pascal Stauss.

„Meine Waschmaschine schickt mir eine E-Mail und sagt, dass sie ihr Programm beendet hat und abgeschaltet wird. Ich kann dann vom Rechner, Tablet oder Smartphone aus die Steckdose und damit das verbundene Gerät ein- oder ausschalten“, beschreibt Pascal Stauss eine Smart-Home-Anwendung. „Außerdem kann ich mich so über den aktuellen Stromverbrauch informieren, diesen aufzeichnen und Auswertungen erstellen.“

AVM ist besonders für die FRITZ!Box bekannt. Allerdings werden auch Smart-Home-Geräte wie schaltbare Zwischenstecker entwickelt. Mit diesen intelligenten Steckern können beispielsweise Lampen nach individuellen Zeitplänen ein- und ausgeschaltet werden. Außerdem gibt es ein intelligentes Heizthermostat, das sich von unterwegs bedienen lässt.

Spaß am Tüfteln und Ausprobieren

Der Fokus von Pascal Stauss liegt auf der Entwicklung neuer Sensoren, die in schon bestehende Systeme eingebunden werden. Dabei ist es besonders wichtig, dass keines der Geräte ein anderes stört.

Für den 26-Jährigen bedeutet das vor allem eins:  Akribisches, genaues Arbeiten. Neben der Abstimmung verschiedener Frequenzen, Kanäle und einer intelligenten Stromversorgung geht es auch ums Programmieren. Pascals Team und er nehmen neue Einfälle unter die Lupe, prüfen, ob sie überhaupt Sinn ergeben – und vor allem, ob sie sich umsetzen lassen. Es dreht sich also alles um die Frage: Machbar oder nicht? „Man muss wirklich Spaß am Tüfteln und an der Fehlersuche haben.“

Kreatives Arbeiten auf Augenhöhe

Tüfteln, Knobeln, Ausprobieren – das macht Pascal schon seit seiner Schulzeit besonders Spaß.  Zweimal gewann er den Landeswettbewerb „Jugend forscht“ – einmal mit einer Tastatur, die sich im Geschirrspüler reinigen lässt; zwei Jahre später bekam er erneut den Preis für die Weiterentwicklung seiner lichtsensitiven Tastatur.

Während seines Elektrotechnikstudiums an der TU Berlin war Pascal auf AVM aufmerksam geworden und hat sich initiativ dort auf ein Praktikum beworben. Weil es ihm dort so gut gefallen hat, schrieb er seine Bachelorarbeit ebenfalls bei AVM und arbeitet jetzt dort neben seinem Masterstudium als Werkstudent. Besonders schätzt er seine verantwortungsvolle Arbeit, das kollegiale Miteinander und die flexiblen Arbeitszeiten. Außerdem kann er so sein Wissen aus dem Studium weiter praktisch vertiefen. Ob man Informatik oder Elektrotechnik studiert, hält er jedoch für zweitrangig: „Meine Arbeit vereint das Beste aus zwei Welten. Mein Schwerpunkt liegt mittlerweile mehr im Bereich der Software, daher ist der Studiengang nicht wirklich entscheidend. Das Interesse und die Leidenschaft sind ausschlaggebend.“

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Finanzinformationen nutzbar machen

Anbieter von Finanzinformationssystemen erfassen riesige Mengen von Daten aus den Finanzmärkten in aller Welt und bauen Anwendungen, die diese für verschiedene Zielgruppen nutzbar machen. Erforderlich ist dafür viel technisches und bankwirtschaftliches Know how.

Heute ist es eine Selbstverständlichkeit, schnell mal im Internet den aktuellen Wechselkurs umzurechnen oder den Kursverlauf eines Wertpapiers über die letzten Jahre abzufragen. Manch einer betritt seine Bank gar nicht mehr persönlich, sondern wickelt seine Finanzgeschäfte komplett im Internet ab.

Meist führt man sich nicht vor Augen, dass praktisch jeder, der mit Finanzinvestitionen zu tun hat – ob beispielsweise als Anleger, Bankberater, Fondsmanager, professioneller Händler oder Produktmanager im Finanzwesen – auf die Verfügbarkeit von hochaktuellen Marktdaten und Hintergrundinformationen zu den Finanzmärkten angewiesen ist. Die Herausforderung für Anbieter dieser Finanzmarktinformationssysteme ist es, auf der einen Seite gigantische Mengen an Daten zu erfassen und zu managen, sowie sie auf der anderen Seite verschiedenen Zielgruppen mit ganz unterschiedlichen Anforderungen in einer für sie geeigneten Weise zugänglich zu machen. Das kann beispielsweise über das öffentliche Internet, über firmeninterne Intranets oder über Finanzmarktterminals der Fall sein. Dabei steigen die Nutzeranforderungen an derartige Systeme kontinuierlich – im Hinblick auf das verfügbare Datenspektrum, die Darstellung der Informationen sowie die Schnelligkeit und Servicequalität.

Riesige Datenmengen werden zu Informationen

Die technischen und fachlichen Anforderungen wachsen, da die Finanzmärkte immer internationaler werden und die Anzahl der handelbaren Wertpapiere geradezu explodiert. Zudem kommen immer wieder neue Wertpapiertypen hinzu. Riesige Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten zu Millionen von Wertpapieren aus verschiedenen Anlageklassen weltweit müssen erfasst, technisch harmonisiert und miteinander kombiniert werden, so dass die Nutzer beispielsweise die Zusammensetzung eines Fonds prüfen oder das Verlustrisiko bei einem komplizierten strukturierten Produkt überblicken können. Gebraucht werden relativ statische Informationen, wie etwa Unternehmensprofile, und hochaktuelle Daten, wie Börsenkurse. Letztere müssen häufig in Echtzeit verfügbar sein. Für Profi-Finanzmarktterminals in den Handelsräumen von Banken oder im automatisierten elektronischen Handel werden Daten innerhalb von Millisekunden rund um den Globus übertragen.

Nutzeranforderungen verstehen

Finanzinformationslösungen sind bei ganz unterschiedlichen Nutzergruppen im Einsatz. Da sind zum Beispiel die Web-affinen „digital natives“, unter den Anlegern, die ihre Finanzgeschäfte ganz selbstverständlich im Internet tätigen und sich via Social Media darüber austauschen. Um diesen Anwendern gerecht zu werden, sind Kenntnisse der Informationswege im Web erforderlich. Es kommen die neuesten Rich Internet Technologien zum Einsatz, die optisch attraktive Anwendungen und umfangreiche Interaktionsmöglichkeiten bieten.

Private und professionelle Wertpapierhändler und -anleger nutzen diese Systeme ebenfalls. Sie benötigen Echtzeitinformationen zu einer breiten Auswahl von Wertpapieren und wollen komplexe Analysen für Wertpapiere oder Handelsstrategien durchführen. Sie brauchen Anwendungen, die ihnen helfen, schnelle, zielgerichtete Entscheidungen zu treffen und diese – durch direkten Zugriff auf das Handelssystem der Bank – auch gleich umzusetzen.

Finanzinformationssysteme für Anlageberater in Banken umfassen neben aktuellen Marktinformationen häufig auch Vertriebsinformationen des Finanzinstituts sowie Studien und Analysen, mit denen Berater ihre Empfehlungen untermauern können. Portfolio-Anwendungen erleichtern es ihnen, die Anlageportefeuilles ihrer verschiedenen Kunden zu überblicken und ihnen Berichte über deren Performance zukommen zu lassen. Um derartige Lösungen zu entwickeln, sind Kenntnisse über Investment- und Beratungsprozesse erforderlich.

Bessere Anlageentscheidungen und Kundenberatung

Durch die Bankenkrise wurde das Vertrauen vieler in die Finanzwirtschaft nachhaltig erschüttert. Die Politik hat in einigen Bereichen die Regulierung verschärft. Zugleich haben viele Banken sich selbst zum Ziel gesetzt, das Anlegervertrauen wieder zu gewinnen und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Durchdachte Finanzinformationssysteme können ihnen helfen, diese Vorgaben und Vorhaben umzusetzen.

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Perlen der Provinz: IT-Jobs jenseits von München und Berlin

IT-Jobs in der Provinz finden

Jeder weiß, wo die IT-Hotspots der Nation liegen: Die meisten freien Stellen für ITler werden in Städten wie München, Berlin, Frankfurt oder Hamburg gesucht. Aber nicht jeder ITler möchte für seinen neuen Job in eine Millionenstadt umziehen, sondern hat es im persönlichen Umfeld lieber beschaulich. Was gibt es also für Alternativen? Eine Untersuchung unserer Dice Job-Datenbank hat gezeigt: Auch jenseits der Metropolen gibt es große und mittelgroße Städte mit einem großen Job-Angebot für IT-ler, die gleichzeitig noch eine lebendige IT-Szene zu bieten haben. Auffällig ist allerdings eins: Die zweite Riege der IT-Hochburgen befindet sich im Süden der Republik.

 

Gar nicht provinziell: Spannende IT-Jobs in Stuttgart

IT-Jobs in StuttgartDas B-Team der IT-Job-Hotspots wird von der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart angeführt. Stand August 2017 waren hier ganze 182 IT-Jobs offen. Ein großer Arbeitgeber in „Benztown“ ist natürlich Daimler, der derzeit spannende Jobs im Bereich „Connected Cars“ anbietet, aber auch in vielen anderen Bereichen wie SAP oder Big Data Stellen ausgeschrieben hat. Ebenfalls ein abwechslungsreicher Arbeitgeber ist die diconium Agentur für Digital Solutions, die für ihren Standort im Stuttgarter Norden neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen. Nimmt man Leinfelden-Echterdingen direkt im Süden der Hauptstadt und Standort der Stuttgarter Messe noch mit dazu, steigt die Anzahl der offenen Stellen sogar noch an. Hier hat CGI Deutschland jüngst sein „Digital Lab“ eröffnet und sucht eine große Bandbreite von Consultants, Testern und Entwicklern – darunter sind auch Juniorpositionen. Das Ziel: Unternehmen bestmöglich bei der technischen Seite der digitalen Transformation unterstützen. Wer also nach neuen aufregenden Aufgaben sucht, der ist in Stuttgart genau richtig!

 

Warum Stuttgart? Was die Stadt für ITler interessant macht

In der von außen eher gemütlich wirkenden Stadt ist einiges geboten. Die IT-Region Stuttgart bietet regelmäßig größere und kleinere Events für ITler und Geschäftsführer an. Hier trifft man sich, bildet sich weiter und kann Netzwerken – Themen wie Cybersicherheit stehen hier ebenso auf der Agenda wie das Potential von VR und AR oder das IoT. Jährlich findet ein Hackathon in Stuttgart statt, bei dem Entwickler, Designer und Marketingprofis ihre Themen entwickeln und einander vorstellen können. Thema in diesem Jahr: Cloud, Mobile, IoT, Smart City und Industrie 4.0. Sie sehen: Es tut sich was im Ländle!

 

Badisches Flair: Abwechslungsreiche IT-Jobs in Karlsruhe

IT-Jobs in KarlsruheNicht nur am Neckar, auch am Rhein gibt es zahlreiche Unternehmen, die IT-Jobs anbieten. In Karlsruhe sind derzeit 112 Stellen offen. Einer der größten Arbeitgeber hier ist FERCHAU Engineering, der für seinen Standort in Karlsruhe vor allem Software Entwickler sucht. Als Dienstleister unterstützen sie Unternehmen vor Ort oder entwickeln Kunden-Projekte eigenständig. Auch der dm Drogerie-Markt, auf den ersten Blick kein IT-Experte, sucht ständig IT-Profis für die Zentrale in Karlsruhe. Die Bandbreite der ausgeschriebenen Stellen umfasst Entwickler, Administratoren, E-Commerce Profis und einiges mehr. Weitere große Namen mit Niederlassungen in Karlsruhe sind beispielsweise Intel Germany oder der Telekommunikationsprofi 1&1. Ebenfalls einen Trip nach Karlsruhe wert ist die Digitalagentur diva-e, die Unternehmen ganzheitlich bei der digitalen Transformation unterstützt. Ein Job hier verspricht viele neue Herausforderungen und abwechslungsreiche Projekte.

 

IT-Standort Karlsruhe: Vielfältige IT-Szene

Karlsruhe bietet ITlern ein vielfältiges Umfeld aus größeren und kleineren Unternehmen, rund 1.000 Software-Schmieden vom Startup bis zum Weltkonzern. Dementsprechend vielfältig ist auch das Angebot zur Vernetzung und Weiterbildung in der Stadt. Auf der Plattform des Cyberforum Karlsruhe werden zahlreiche Workshops, Kongresse und Round Tables für Startupper, Techies und Unternehmer angeboten. Zur Bedeutung von Karlsruhe als IT-Standort trägt natürlich auch das Karlsruher Intstitut für Technologie bei, sowie Deutschlands erste Informatikfakultät. Hier wurde übrigens am 3. August 1984 die erste deutsche E-Mail empfangen. Geschichtsträchtig!

 

IT-Jobs in Nürnberg: Unterschätzte Franken-Hauptstadt

IT-Jobs in NürnbergAuch in Nürnberg, und damit rund 170 km von Deutschlands IT-Hochburg München entfernt, gibt es für ITler einiges zu holen. Die 111 IT-Jobs in der Stadt werden von größeren und mittleren Firmen wie der Consorsbank oder Pentasys angeboten. Für ihre hauseigene IT ist die Consorsbank unter anderem auf der Suche nach Administratoren, Data Scientists oder Projektmanagern. Der Projektdienstleister Pentasys sucht für seine Nürnberger Niederlassung neben weiteren Positionen Softwareentwickler und Analysten, um die bestehenden Teams bei anspruchsvollen Kundenprojekten zu unterstützen. Auch spannend: Der mittelständische IT-Berater SPIRIT/21 möchte am Nürnberger Standort neue Mitarbeiter für die Bereiche Managed Services und Netzwerk Services hinzugewinnen.

 

Klein aber lebendig. Das hat die Nürnberger IT-Szene zu bieten

Für seine ITler hat der Messestandort Nürnberg einiges parat. Dazu gehört natürlich seit einigen Jahren die it-sa Messe und Kongress, die jährlich IT-Security Profis in Nürnberg vereint. Als Networking-Plattform dient auch die Nürnberg Web Week, die die Online-Szene der Nürnberger Metropolregion elf Tage lang auf Workshops, Vorträgen und Barcamps zusammen bringt. Darüber hinaus gibt es über 70 regelmäßige Stammtische, Barcamps und weitere Meetups, die sich zum Teil über entsprechende Xing-Netzwerke organisieren. Im Vergleich mit anderen Städten ist die Nürnberger IT-Szene also vielleicht etwas kleiner, aber deshalb nicht zu unterschätzen!

 

IT-Jobs in Neckarsulm: Jobs im Norden Baden-Württembergs

IT-Jobs in Heilbronn

Auch im beschaulichen Neckarsulm, das mit seinen rund 26.500 Einwohnern nördlich von Heilbronn liegt, werden überraschend viele ITler gesucht. Auf ganze 103 freie Stellen schafft es das Städtchen in unserer Dice Job-Datenbank. Zu den größten Arbeitgebern hier zählt natürlich Lidl, der in Neckarsulm seinen Hauptsitz hat. Für seine Projekte sucht die Gruppe aus Lidl Dienstleistung, Lidl Stiftung, sowie der verwandten Schwarz Dienstleistungs KG stets eine ganze Bandbreite an neuen Mitarbeitern. Derzeit ist vom Data Scientist über den Linux Systemadministrator bis hin zum SAP Entwickler für fast jeden etwas dabei. Abgesehen vom Discounter-Riesen mit seinen angegliederten Stiftungen werden von anderen Unternehmen in Neckarsulm und dem angrenzenden Heilbronn dennoch immer wieder IT-Jobs angeboten.

 

ITler in Neckarsulm müssen zum Netzwerken um die Ecke nach Heilbronn

Wer sich in Neckarsulm mit anderen ITlern vernetzen und weiterbilden will, muss schon die 10 km nach Heilbronn fahren. Hier organisiert das IT-Netzwerk Connect.IT regelmäßig Events, Stammtische und Workshops für ITler, Projektleiter und Entwickler. Dazu gehören sogar Esports-Veranstaltungen, der Scrumtisch und einiges mehr. Zwischen Weinreben und Wellenbad wird also auch hier überraschend viel für ITler geboten!

 

Wie sind Ihre Erfahrungen als ITler abseits der Metropolen?

Das waren nun einige Beispiele dafür, dass ITler auch abseits der IT-Metropolen durchaus fündig werden können und dass auch mittelgroße bis kleinere Städte einiges an spannenden IT-Jobs und eine lebendige Szene bieten. Ausgewählt haben wir diese Standorte aufgrund der Zahlen in unserer Dice Job-Datenbank: In diesen vier Städten werden momentan zwischen 100 und 200 neue ITler gesucht.

Jetzt ist Ihr Input gefragt: Welche Erfahrung haben Sie als ITler in der Provinz gemacht? Entspannt oder abgehängt? Wir freuen uns über Kommentare und Erlebnisberichte!

 

 

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Fotos: Pexels, Pixabay

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Informatiker-Sprüche: 10 Sätze, die ein IT-Profi niemals sagen würde

Informatiker Sprueche

„Sie haben Recht, wahrscheinlich liegt es am Computer, nicht an Ihnen“. Die IT, insbesondere natürlich der IT-Support, hat einen harten Job. Dem DAU sei Dank, möglicherweise den härtesten Job der Welt. Aber auch Programmierer, Webdesigner und alle anderen haben es schwer – spätestens, wenn sie sich als Freelancer mit Kunden herumschlagen müssen. Um Ihren Alltag etwas zu verschönern, haben wir sie gefunden: Die 10 Sätze, die ein IT-Profi niemals sagen würde. Jedenfalls hoffen wir das.

 

#1: Immer her mit den Anfragen

„Ja, wenn Sie mehrere Tickets einreichen, geht es in der Regel schneller!“

Wenn ungeduldige User direkt mehrere Tickets einreichen – natürlich erst nachdem sie hektisch alles zehn Mal angeklickt haben, als der Bildschirm einfror. Dann geht selbstverständlich alles viel schneller! Wir hören die Systemadministratoren um die Ecke schon weinen.

 

#2: Installieren zum Ersten: Alles auf dem Desktop speichern

“Desktopverknüpfung erstellen? Ja, will ich!”

Der Informatiker an sich mag vielleicht nicht den aufgeräumtesten Schreibtisch der Welt haben – aber der Computer-Desktop ist in der Regel tip top organisiert. Entschuldigung, ich meine natürlich: Die Desktops.

 

#3: Das Internet ist voll

“Es gibt genug IPv4-Adressen.”

Theoretisch konnten mit IPv4 circa vier Milliarden IP-Adressen vergeben werden. Klar, dass das mittlerweile, wo jeder Toaster ans Internet will, nicht mehr ausreicht. Um die allerletzten IPv4-Adressen gab es hitzige Gefechte, trotzdem macht die Umstellung auf IPv6 noch vielen Probleme…

 

#4: Ich kann immer damit aufhören, wenn ich will!

“Eine Woche ohne Internet? Na klaro, für mich überhaupt kein Problem!”

Natürlich, denn zum surfen während der Arbeitszeit kommt man ja sowieso nie, stimmts? Nur noch schnell diese eine E-Mail abrufen… und was ist eigentlich gerade auf Facebook los?

 

#5: Installieren zum Zweiten: Man kann nie genug Toolbars haben

“Ja, ich möchte die Ask-Toolbar mit installieren.”

Am besten ist es bekanntlich, wenn man neue Software grundsätzlich mit den Express-Einstellungen installiert. Diese ganze Freeware ist ja auch immer so nützlich! Nicht.

 

#6: Wer braucht schon Übersicht?

“Ich glaube, ich habe zu viele Bildschirme!“

Ja genau, schließlich kommt man an nur einem Bildschirm auch mit ALT+tab ziemlich weit! Und mein Handy benutze ich nur zum Telefonieren und SMS schreiben. Nein, natürlich fängt der Spaß erst ab drei Bildschirmen richtig an.

 

#7: Ich gehe abends lieber früh ins Bett

“Nein danke, keinen Kaffee mehr für mich!”

Ok, das ist jetzt vielleicht wirklich ein Klischee, aber eines das sehr häufig bestätigt wird. Das Lebenselixier für Informatiker und ihre Artverwandten ist ganz klar: Kaffee. Schwarz und lecker oder mit allem drum und dran – Hauptsache er ist heiß und stark.

 

#8: Warum gibt es überhaupt IT-Support?

“Die beste Hilfe habe ich immer mit F1 bekommen.”

Ah, die vorinstallierte Windows-Hilfe, Retter in der Not! Wundert es hier irgendjemanden, dass die häufigste Google-Suchanfrage zu Windows Hilfe „Windows Hilfe und Support deaktivieren“ lautet?

 

#9: Die AEG-Methode braucht kein Mensch

“Den Rechner neu zu starten ist überhaupt nicht nötig. Das hat noch nie ein Problem gelöst!”

Klar, treten Sie lieber noch einmal gegen Ihren Tower oder schütteln Sie die Festplatte. Viel besser. AEG steht für Ausschalten – Einschalten – Geht wieder. Klappt mit den allermeisten technischen Geräten. Es ist ein Wunder!

 

#10: Bald werden alle Probleme gelöst sein

„In zwei Jahren wird das Spam-Problem endgültig gelöst sein!“

Haha! Oh Moment mal, das hat ernsthaft mal jemand gesagt: Und zwar nicht irgendjemand, sondern Bill Gates im Jahr 2004, als er zu Gast beim Weltwirtschafts-Forum war. Tja, Bill. Der Spruch gehört wohl in dieselbe Kategorie wie „Ich schätze, es gibt einen Weltmarkt für etwa 5 Computer“ (IBM-Vorstand Thomas Watson, 1943) und „Wer ist eigentlich Guybrush Threepwood?“ (kein Techie ever).

 

Haben Sie weitere Sprüche, die IT-Profis nie sagen würden?

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare! Vielleicht erkennen Sie sich ja in diesem Video wieder.

 

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Foto: Gratisography